Reality-Check

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2ost
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Re: Reality-Check

Beitragvon 2ost » 1. November 2019, 18:53

Supermarktkasse, heute: Meine Anspannung in der zu dicht stehenden Schlange entsprechend hoch!

Plötzlich drängelt sich eine Frau bis zu mir heran und fragt von allen an der Kasse anstehenden Leuten ausgerechnet mich ob hier wohl noch kleine Papiertüten seien.

Bin ja höflich, sehe mich also um und verneine. Darauf die Frau schimpfend:
”Na, das fängt ja mal wieder klasse an!!1!!1!1! So eine @#€£$%§&%## aber auch. Ich WILL aber keine große Einkaufstüte1111!1111!1“
Woraufhin sie, eine große Papiertüte wedelnd, ins Off dann entschwindet.

2ost :verwirrt:
„Es gibt keine Helden mehr, Bishop. Nur noch Männer, die Befehle ausführen.“

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Re: Reality-Check

Beitragvon Ghostvoice » 18. Dezember 2019, 20:12

Eine Sekunde lang lachte mein Kollege, dann wurde er sofort ernst: "Das hast du aber nicht wirklich geschrieben, oder?"
- "Doch!"
"Das sind offizielle Schriftstücke. Die werden auch manchmal an Lieferanten weitergeschickt..."
- "Gut so!"

An zwei Tagen hintereinander hatte ich mich mit einem Problem beschäftigen müssen, welches von demselben Lieferanten verursacht wurde. Seit Monaten tippe ich jedes Mal einen Fehlerbericht und es ändert sich nichts. Und jedes Mal wieder kostet es mich Zeit und Nerven. Komplett unnötig!

Also tippte ich wieder den üblichen Bericht und schloss mit dem Satz: "Bitte die entsprechende Information anfordern und dem Lieferanten ein totes Eichhörnchen schicken! Danke!"
Diese Tür war immer nur für dich bestimmt.Und nun werde ich sie schliessen.

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Re: Reality-Check

Beitragvon Ghostvoice » 22. Dezember 2019, 09:10

Gestern:

Da um 17 Uhr das Ziellokal noch nicht geöffnet hat, trinken wir erstmal anderwo etwas. Jeder trinkt 2 Biere. Als Z. auf dem Klo ist zahle ich meine und seine. Er kommt zurück und machen uns bereit zu gehen.
"Die Biere habe ich schon bezahlt.", sage ich.
"Ich auch.", sagt Z.
"Alle 4?"
"Yepp!"
"Ich ebenfalls!"
"Waren so 15,60..."
"Genau! Hab ihm 17 gegeben."
"Hab ich auch gemacht..."
....
Das bringt uns zum Lachen.
"Naja, dann hat er heute halt ein ordentliches Trinkgeld bekommen!"
Diese Tür war immer nur für dich bestimmt.Und nun werde ich sie schliessen.

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Re: Reality-Check

Beitragvon Kalliope » 22. Dezember 2019, 17:20

;) - @Ghostvoice
"In Wirklichkeit ist der andere Mensch Dein empfindlichstes Selbst in einem anderen Körper" Khalil Gibran
"Das Ideal einer vollkommenen Gesundheit ist bloß wissenschaftlich interessant. Krankheit gehört zur Individualisierung." Novalis

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Re: Reality-Check

Beitragvon Ghostvoice » 28. Januar 2020, 22:32

Überarbeitet. Überfordert.

Die eine Kollegin einschulen. Die Wutausbrüche der Anderen besänftigen und auf mich nehmen, damit diese nicht die neuen Kollegen treffen. Und das in einer Häufigkeit die meine Kräfte bald übersteigen.
Ich kann mich keine 10 Meter fortbewegen, ohne daß ein alter oder neuer Kollege mit einem Anliegen, einer Frage oder einem Problem zu mir kommt...
"Worum geht?"
"Sehen wir es uns mal an..."
"Moment... komme gleich."
"Augenblick, komme ich 2 Minuten zu dir! Muss vorher noch schnell..."

Jeden Tag kommt mehr Arbeit, die liegen bleibt.
Weil der neue Chef nun bestimmt, wie gearbeitet werden soll und was Priorität hat.
Ich diskutiere nicht - befolge nur mehr die Anweisung.
Dafür steht meine Arbeit still... und türmt sich. Seit 1 1/2 Wochen nunmehr.
Und wenn ich sage, es geht so nicht mehr, wir brauchen hier Unterstützung nur für einen Tag... dann bekommt man eine schon fast höhnische Absage.

"Ja, ich fühle mich PERSÖNLICH verarscht!" schrie ich ihn heute an.
Ihn - den neuen Chef.
Der, welcher mit den Augen sieht, womit wir kämpfen, es aber nicht versteht!

Ich schreie nicht.
Normalerweise.
Meine Stimmbänder wissen nichtmal wie das geht!
Heute haben sie es gelernt.

Das Schöne am Ende des Arbeitstages... der Kollege, der meinte: "Was machen die eigentlich, wenn du nicht mehr da bist?" (tut gut sowas mal zu hören...)
Und ein anderer kurz danach: "Respekt, daß du bis zum Ende bleibst! Das würde sonst niemand machen!"

Ich bin sehr müde...

Nur noch drei Tage und ich bin diesen Job endlich los.

Aber jeder dieser Tage wird weiterhin seinen Tribut fordern.

Jetzt versuche ich zu schlafen, aber mein Kopf gibt keine Ruhe...

So müde... :(
Diese Tür war immer nur für dich bestimmt.Und nun werde ich sie schliessen.

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Re: Reality-Check

Beitragvon Ghostvoice » 1. Februar 2020, 02:46

Wie merkwürdig der Abschied war. Man schüttelt Hände. Spricht ein paar ernst gemeinte Komplimente aus. An die Kollegen, mit den man stets gut zusammenarbeiten konnte, wenn es ein Problem gab. An den bisherigen Chef, der einer der beiden besten Vorgesetzten war, die ich je hatte. Jemand, den man schätzen, respektieren kann und bei dem man auch schonmal finstere Witze über den Zustand der Firma machen kann. Der sich ernsthaft um Dinge kümmert und nicht nur so tut als ob damit der Mitarbeiter Ruhe gibt.

Bei den neuen täglichen 8-Uhr Besprechungen, sieht mich der neue Chef an und meint: „Heute der letzte Tag? Da möchte ich mich wirklich bei dir für deine Arbeit und deinen Einsatz bedanken...“ und beginnt zu klatschen bis alle einstimmen. Ich drehe mich um und gehe weg!

Was soll diese Scheisse??? Mal ernsthaft!? Ich wollte im Dezember gehen und blieb noch den ganzen Jänner, damit genug Zeit bliebe, für meinen Kollegen einen neuen Mitarbeiter zu finden und einzuschulen. Natürlich gehe ich nicht in den Krankenstand, wie man es von jedem erwartet, der weiss, dass er bald geht. Ich habe den ganzen Monat zugesagt und hielt mein Wort. Sowas verdient keinen Applaus, das ist selbstverständlich.

Und ich stehe nicht gerne im Mittelpunkt!

Was mich ausserdem dabei störte: Alle gehen. Nicht nur ich.

Eine ganzer Arbeitsbereich verlässt die Firma. Keiner nahm das Angebot an am selben Arbeitsplatz für die neue Firma zu arbeiten.
Wo blieb ihr ... Applaus?? Für ihren Einsatz? Für ihre Arbeit?

Klar, fast jeder andere hatte erst diese Woche entschieden, ob er im Februar noch hier sein würde. Dennoch: um 8 Uhr war klar, daß auch sie alle gehen - und wurden mit keinem Wort erwähnt! Zum Kotzen!

Ich sprach als erster aus, daß ich für diese Firma nicht arbeiten werde. Ich würde schnell meine Arbeit hassen, sowie mein ganzes Umfeld. Zu unser aller Überraschung wirft mein Kollege nach fast 10 Jahren ebenfalls das Handtuch. Auch er hat beschlossen, daß er unter dem neuen Chef nicht arbeiten will.

Kann es daran liegen, daß unsere neue Kollegin, welche wir einschulten, uns von den 4-Augen-Gesprächen erzählte, in denen sie der neue Chef aufforderte, genau auf das zu achten, was wir so arbeiten und ihm davon zu berichten? Und über Verbesserungsvorschlägen auf keinen Fall mit uns zu reden, sondern nur mit ihm?
Oder vielleicht daran, daß sie sich von dem neu beförderten „Abteilungsleiter“ - einer hinterhältigen Ratte - anhören musste, wie er uns runtermachte? Natürlich schön hinter verschlossener Türe.

Das Problem dabei: mein Kollege und ich hatten - solange es nicht um Ausländerfragen oder Klimaschutz ging - ein sehr harmonisches und vor allem kooperatives Verhältnis, daß sich sehr stark durch einen respektvollen Umgang miteinander auszeichnete. Jeder nahm den anderen bei der Arbeit ernst, wir teilten sofort alle Informationen die der eine bekam mit dem anderen, so dass wir ein gut funktionierendes Team bildeten (und ich mag das Wort „Team“ nicht - aber besser kann ich es nicht beschreiben).
Obwohl er mich im letzten Sommer ordentlich hängen lies (wenig Arbeit führte zu kompletter Arbeitsverweigerung bei ihm) und mich seine fremdenfeindlichen Tiraden nervten - trotzdem war er für jemanden wie mich, dem der Umgang mit Menschen schwer fällt, der verträglichste Arbeitskollege.
Wie gesagt: sehr stark auf Kooperation ausgerichtet; respektvoll im Umgang und niemand, der den ganzen Tag mit Gequatsche nervt.
Und in dieses Arbeitsumfeld kam die neue Kollegin, wurde so bei uns aufgenommen und lernte uns genau so kennen. Und mochte das. Ihr dann praktisch zu sagen: „Spioniere doch die beiden aus, damit ich Munition gegen sie habe“ war vielleicht nicht gerade ideal.

Nun, eben diese Kollegin sich weigerte da mitzuspielen, sagte das auch ausdrücklich und informierte uns über diese Gespräche!

Kaum war mein Kollege heute - an unserem letzten Tag - früher gegangen, hörte ich draussen schon die hinterhältige Ratte sagen: „... naja, der Grund für das ganze Chaos ist jetzt schon weg!“

Diese Ratte war mein Vorgänger. Vor einem Jahr wurde sein Vertrag nicht verlängert, er wechselte in einen anderen Arbeitsbereich und war seit Jahresanfang wieder hier. Allerdings in anderer Funktion. Mein Kollege meinte vor kurzem öfters, daß die Ratte wieder zurück in unseren Arbeitsbereich möchte. Kein Gedanke, der mir besonders gefiel...
Nun, wie sich heute herausstellte kehrt die Ratte am Montag doch zurück in unseren Arbeitsbereich. Mein Kollege und ich werden dann nicht mehr da sein und wird die beiden Kollegen, welche wir einschulten werden erstmal auf ihre Plätze verweisen. Schon heute hatte er es sich auf dem Platz meines Kollegen bequem gemacht.
„Ich sitze ab jetzt hier!“ gab er der neuen Kollegin zur Antwort, als sie ihm mitteilte, daß mein Kollege ihr eigentlich sagte, sie solle ab jetzt diesen Arbeitsplatz benutzen. An sich ist der Platz nicht besser oder schlechter als der andere.
Mein Kollege sass eben immer dort. Und anscheinend meint die Ratte nun, daß dies der „eiserne Thron“ ist und wer auf ihm sitzt hat das Sagen.

Das Ganze ist so absurd...

Dennoch gibt es auch sehr erfreuliches: ab Montag kann ich an einem besseren Arbeitsplatz meine neue Arbeit aufnehmen. Jene Kollegin, welche ich nun 2 1/2 Wochen einschulte, hat recht bald beschlossen, daß dieser Arbeitsplatz nichts für sie ist: zu viele Hinterhältigkeiten, zu viele Regeln um Mitarbeiter zu kontrollieren - auch sie will bald gehen.
Dabei war sie für den neuen Chef die grosse Hoffnung! Sie sollte bald alle Aufgaben problemlos bewältigen und somit ein vollwertiger Ersatz für meinen Kollegen und mich werden. 2 1/2 Wochen reichen um grundlegendste Kenntnisse zu erlangen, aber um mit den täglichen Problemen schnell umgehen zu können braucht man Monate! Ich spreche aus Erfahrung...

Und natürlich weiss der neue Chef nichts von ihren Absichten sich zu verabschieden. Heute kam er zu mir weil er mir einen persönlichen Rat mitgeben wollte: „Siehst du diesen Stuhl auf dem du gesessen bist? Der ist nun leer... aber du nimmst etwas mit! Du musst lernen, Dinge nicht persönlich zu nehmen!“

Ich nehme möglicherweise tatsächlich etwas mit!

Als unsere neue Kollegin zu uns kam überlies ich ihr meinen bisherigen Platz.
Nun eben deutete der neue Chef auf den Stuhl und meinte: „Dein Stuhl“.

Für mich war es aber bereits ihr Stuhl. Somit bezog ich - innerlich - seine Aussage auf sie.

Ich versuchte nicht all zu sehr zu grinsen.

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Man soll aber nicht nur etwas mitnehmen, wenn man geht, man soll auch etwas dalassen. Und das haben mein Kollege und ich, auch wenn das nicht unsere Absicht war: nämlich eine menschliche Bombe!

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Zuletzt geändert von Ghostvoice am 1. Februar 2020, 09:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reality-Check

Beitragvon 2ost » 1. Februar 2020, 08:05

Danke Ghostvoice, für diesen, sehr detaillierten, Einblick, der mir dabei helfen mag, meine eigene – wie gänzlich andere – aber auch nicht ganz problemfreie, Arbeitssituation eingehender zu beleuchten. [:)]
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Re: Reality-Check

Beitragvon Ghostvoice » 1. Februar 2020, 09:48

@ost:
Ich habe die ganze Sache hier nur etwas... verkürzt! ;)

(... und die ganzen Absätze die diesem obigen Satz folgten gleich wieder gelöscht. Habe hier schon genug Zeilen verbraucht! :lachen: )
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Re: Reality-Check

Beitragvon Traumafrau » 1. Februar 2020, 15:45

Erinnert mich ganz stark an einen Betrieb in dem ich knapp 10 Jahre überlebt habe. Chef1: Narzisst, manipulativ, Opportunist. Chef2: Choleriker, Profilneurose, Mobber. Dazu ein Haufen Kollegen die grösstmögliche Bemühungen darin aufwandten diesen Terror bestmöglich zu relativieren und zu bagatellisieren. Nachdem ich den Betrieb aus "persönlichen Gründen" verlassen hatte, habe ich hier und da Hinweise platziert, für Nachfolger. Und Flüche, für die Chefs. Tja, was soll ich sagen. Nach meinem Ausscheiden wurde mir noch berichtet wie sehr die Kollegen unter dem Führungsstil zu leiden hätten. Was hatten sie denn erwartet? Schlussendlich brach - wie vorhergesagt - der Betrieb auseinander, C2 schied aus.

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Re: Reality-Check

Beitragvon Ghostvoice » 7. Februar 2020, 16:06

Schon komisch wie einem ein vergangenes Arbeitsverhältnis noch nachhängen kann. Träumte heute Nacht davon. Schon wieder!

Liegt vielleicht daran, dass ich zwar vor einer Woche meinen letzten Tag dort hatte, aber inzwischen wieder 2x dort hin musste - aufgrund des neuen Jobs!
Der neue Chef sah sehr besorgt und aufgescheucht aus und die Ratte - nun Herr in unserem ehemaligem Reich - hatte ein Zittern in seiner Stimme! Sie werden nicht mit dem Chaos fertig und beginnen das nun zu verstehen! Und ich bin nur noch am Grinsen! :lachen:

Dafür hat sich gestern ein weiterer Kollege bei neuen Firma beworben! Anscheinend wollen selbst "die Neuen" nicht unbedingt bei meiner Ex-Firma bleiben.

Und ich bin in einem Jungs-Club gelandet! Bedeutet schlechte Chancen für die Ex-Kollegin, welche ebenfalls zu meinem neuen Arbeitsplatz wechseln wollte.

Jetzt kann ich nur hoffen, dass sie unsere Verabredung zum Bowlen einfach vergisst... Ich weiss nicht, ob ich wirklich Lust darauf habe. Sie hoffentlich ebenfalls nicht!
Ansonsten muss ich einen kurzen Vortrag über meine Ungeselligkeit halten - über WhatsApp! Sowas kommt nicht gut und möchte ich allen Beteiligten ersparen!
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